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Guter Zustand und klares Wasser? Was tun angesichts der Überdüngung der Flüsse und Meere?

Unter diesem Motto veranstaltete die GRÜNE LIGA am 8. Juni 2016 ein Seminar in Kiel in Kooperation mit dem BUND Meeresschutzbüro. Am Beispiel Schleswig-Holsteins und der Ostsee zeigten die Vortragenden, dass in Deutschland großer Handlungsbedarf hinsichtlich der Reduktion des Nährstoffeintrags in das Grundwasser, die Flüsse und Seen, aber auch in die Küstengewässer und das Meer besteht, sei es nach Wasserrahmen-Richtlinie (WRRL) oder Meeresstrategierichtlinie (MSRL) und wir weit entfernt sind von einer strukturellen Verbesserung der Gewässer. Die Forderungen der Verbände an Politik und Landwirtschaft bleiben die gleichen: Reduzierung der Massentierhaltung, welche Hauptlieferant für die Wirtschaftsdünger Gülle und Jauche ist, Reduktion des Biomasse-Maisanbaus und Einbeziehung der Gärreste bei der Berechnung von Nährstoffüberschüssen und -bilanzen, Reduzierung der Aufbringung von zusätzlichem Mineraldünger, Reduzierung von Futtermittelimporten, welche natürlich ebenfalls Stickstoff enthalten sowie die Anpassung der guten fachlichen Praxis (Ausdehnung von Sperrfristen, Erweiterung der Lagerkapazität, Hoftorbilanz). Trotzdem zeigt sich die Landwirtschaft als Hauptverursacher des Nitrateintrags kaum bereit, effektive Mittel zur Verbesserung der Gewässerqualität in die Tat umzusetzen, obschon die entsprechenden Forderungen in Richtlinien und Verordnungen seit Jahren erhoben werden. Seminarmaterialien und Vorträge stehen zum Download zur Verfügung.

Kein verkehrlicher Ausbau der Oder, aber...

Die Bundesregierung plant keinen verkehrlichen Ausbau der Oder. Eine Regulierung des Flusses, kommt für die deutsche Regierung nicht in Frage, da das Verkehrsaufkommen von deutscher Seite aus nur die Einstufung als Nebenwasserstraße rechtfertigt. Das bedeutet aber nicht, dass an der Oder nicht gebaut würde. Mit Blick auf die Schiffbarkeit für Eisbrecher im Fall eines Zufrieren der Oder werden Maßnahmen zur Verhinderung von Wasserrückstau durch das Auftürmen von Eisbarrieren durchgeführt. Unter der Prämisse des Hochwasserschutzes können hier also "erhaltende Maßnahmen", wie die Instandsetzung von Buhnen durchgeführt werden. Das 2015 zwischen der deutschen und polnischen Regierung beschlossene neue Stromregelungskonzept beinhaltet zwar die Gewährleistung der mittleren Wassertiefe von 1,80 Meter, nicht jedoch eine Verbesserung des ökologischen Potentials. Die Wasserrahmen-Richtlinie jedoch schreibt vor, dass bei einer geplanten Änderung des Gewässerbetts – und genau dies impliziert die Einhaltung bestimmter Wassertiefen – das Verschlechterungsverbot zu beachten ist. Der Verein der Freunde des Deutsch-Polnischen Europa-Nationalparks Unteres Odertal e.V. warnt bereits länger vor einer "inoffiziellen" Vertiefung durch solcherlei Maßnahmen an der Oder, welche schwerwiegende Auswirkungen auf deren Hydrologie und damit auf das gesamte Ökosystem haben würde. Mit Blick auf vergleichbare Maßnahmen entlang der Elbe, mit den entsprechenden Folgen, scheint diese Befürchtung mehr als berechtigt zu sein. Besorgniserregend sind jedoch Pläne der polnischen Regierung, welche einen Ausbau der Oder zur Schiffbarmachung für Fracht- und Personenschifffahrt vorsehen und in diesem Sinne unter anderem mehrere Schleusenbauten planen. Darüber hinaus besteht ein Wunsch Oder und Donau über verschiedene Ausbauten miteinander zu verbinden und langfristig eine Verbindung zwischen Oder und Schwarzem Meer zu ermöglichen. An ihren Nebenflüssen werden bereits neue Steuerungsprojekte geplant und umgesetzt. Aufgrund der Pläne der polnischen Seite ist es wichtig die Kooperation von Umweltverbänden und anderen Organisationen auf deutscher und polnischer Seite zu unterstützen. Dafür setzt sich unter anderem Sascha Maier vom Verein der Freunde des Nationalparks Unteres Odertal ein.

Berlin River Camp 2016 – Big Jump in die Spree

Vom 8. bis 12. Juli 2016 fand in Berlin das River Camp 2016 statt. 60 Jugendliche aus 15 Ländern trafen sich im Rahmen des europäischen Flussbadetags um sich für besseren Gewässerschutz und eine lebendige, saubere Spree – stellvertretend für Flüsse weltweit – einzusetzen. Eine zentrale Veranstaltungen des Camps waren das 4. Flussparlament in Zusammenarbeit mit der Parlamentariergruppe Freifließende Flüsse unter der Leitung von Steffi Lemke (Bündnis 90/Die Grünen, MdB). Hier konnten verschiedene Umweltorganisationen ihre Arbeit und Forderungen vorstellen. Herausragend dabei war das Projekt Eco Peace. Mit Mitgliedern aus Israel, Palästina und Jordanien setzen sie sich für den Schutz der gemeinsamen Wasserquelle – den Jordan – ein und konnten mittlerweile einen eigenen Masterplan zur Umsetzung dieses Ziels erarbeiten. Mit der Big Jump Challenge (auch: Jugend-Gewässerschutz-in-Badehose-Aktion), welche am 10. Juli 2016 mit einem Sprung in die Spree an der Insel der Jugend begangen wurde, möchten die Jugendlichen den Wunsch nach saubereren Wasser, so sauber, dass man darin baden kann, zum Ausdruck bringen. Auch darüber hinaus befassten sich die Jugendlichen mit verschiedenen Themen rund um den Gewässerschutz, den sie in verschiedenen Projekten aufarbeiteten und nahmen an einem Seminar der GRÜNEN LIGA mit den Schwerpunkten Protecting Water as a Common und Sensing River Quality teil.

Wissenschaftler kritisieren Staudammprojekte an der Vjosa

Wissenschaftler aus Albanien, Österreich und Deutschland fordern Moratorium für Kraftwerkspläne an Europas letztem Wildfluss und ein 3-jähriges Forschungsprojekt. Vom 8. bis 10. Juni 2016 kamen in Albanien internationale Experten der Universität Wien, des österreichischen Umweltbundesamtes, des Leibniz-Institutes für Gewässerökologie und Binnenfischerei (Berlin) mit Wissenschaftlern aus Albanien zusammen, um über die Zukunft der Vjosa zu diskutieren. Sie verabschiedeten ein gemeinsames Forderungspapier, das an das albanische Umweltministerium übergeben wurde. Die Vjosa gilt als der letzte Wildfluss Europas außerhalb Russlands. Sie fließt auf 270 Kilometer Länge fast frei von technischen Verbauungen, ihr Flussbett ist bis zu 2 Kilometer breit. Aus Sicht der Wissenschaftler ist das Flusssystem der Vjosa weitgehend unerforscht. Die albanische Regierung hat kürzlich den Bau eines Großkraftwerks an dem Wildfluss beschlossen. Das Projekt "Poçem" mit einer 25 Meter hohen Staumauer würde einen der wertvollsten und noch völlig unerforschten Flussabschnitte überfluten. Dagegen wollen nun die Wissenschaftler aus Albanien mit den Wissenschaftlern aus Österreich und Deutschland gemeinsam vorgehen. In einem gemeinsamen Memorandum fordern sie die albanische Regierung auf: 1. Wir fordern, dass Umweltverträglichkeitsprüfungen für sämtliche Wasserkraftprojekte streng nach EU-Standards erfolgen; 2. Wir empfehlen dringend ein 3-jähriges Moratorium für sämtliche Bauvorhaben an der Vjosa und ihren Zuflüssen; 3. Die unterzeichnenden Wissenschaftler aus Albanien, Österreich und Deutschland fordern die Durchführung eines interdisziplinären Forschungsprogramms zur Untersuchung und Bewertung des Flusssystems der Vjosa. Dieses soll von albanischen und internationalen Wissenschaftlern gemeinsam durchgeführt werden. Zusammen mit weiteren Kollegen werden sich die unterzeichnenden Wissenschaftler um die internationale Finanzierung eines 3-jährigen Forschungsprogramms bemühen. Die albanischen Wissenschaftler äußerten massive Kritik vor allem an der von der Regierung vorgegebenen Qualität der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) im Zuge der Kraftwerksplanung. "Die Umweltprüfungen in Albanien sind in der Regel nicht das Papier wert, auf dem sie geschrieben sind. Unser Wissen über die Flora und Fauna sowie über die Geschiebesituation an der Vjosa ist zu gering, um eine seriöse UVP durchzuführen. Es fehlt an Wissen, an Forschung", so Professor Aleko Miho von der Universität Tirana. "Die albanische Regierung sollte als EU-Beitrittskandidat unbedingt ein UVP-Verfahren nach EU-Standards durchführen. Wir würden die albanische Regierung dabei gerne unterstützen", so Robert Konecny vom Österreichischen Umweltbundesamt. "Die Vjosa ist das letzte verbliebene große Wildflusssystem Europas außerhalb der Arktis. Der Fluss sollte aus gesamteuropäischer Sicht unbedingt erhalten bleiben. Wir sollten zusammenarbeiten, damit hier nicht dieselben Fehler passieren, die wir in der Vergangenheit an unseren Flüssen in Deutschland, Österreich und so weiter gemacht haben", so Dorktor Martin Pusch vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin. Aus diesen Gründen fordern die Wissenschaftler aus Albanien, Österreich und Deutschland ein 3-jähriges Moratorium von Baumaßnahmen an der Vjosa, um in dieser Zeit ein umfangreiches Forschungsprogramm durchführen zu können. "Wir haben an der Vjosa die einzigartige Möglichkeit, ökologische Zusammenhänge von weitgehend ungestörten Flusssystemen zu erforschen. Sie ist ein Naturlabor, das dringend benötigte Erkenntnisse für Renaturierungen an anderen europäischen Fließgewässern liefern kann. Die Vjosa ist von gesamteuropäischer Bedeutung", so Professor Friedrich Schiemer von der Universität Wien. Das Memorandum "Research requirements for a sustainable development of the Vjosa River corridor" vom Juni 2016 und eine Pressemitteilung sind online abrufbar.

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Termine

Kurz- bis mittelfristig anstehende WRRL-Fristen sind blau gekennzeichnet.
WRRL-Termine der GRÜNEN LIGA sind grün markiert.
Längerfristige Termine.

2005 - 2015

UN-Wasserdekade
 

23. August 2016
Freising
 

From planning to practice – challenges of river revitalization Stakeholder-workshop at the SER Conference 2016
Veranstalter: Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege. Kostenpflichtige Veranstaltung.
 

28. August - 2. September 2016
So 9:00 - Fr 18:00 Uhr
City Conference Centre,Stockholm, Schweden
Drottninggatan 71b
 

2016 World Water Week Stockholm: Water for Sustainable Growth
The most relevant topics relating to "Water for Sustainable Growth" will be discussed – i.e. Financing, 2030 Agenda, Integrity, Gender issues, Climate Change, Energy, Sanitation, Food, Conflict Resolution, Water Management.
Teilnahmekosten: 1.000 Euro
 

29. - 30. August 2016
Mo 9:30 - Di 15:30 Uhr
Campus Koblenz, Koblenz
Universitätsstr. 1
 

Weiterbildungsseminar: Fließgewässerökologie für Mitarbeiter/innen im haupt- und ehrenamtlichen Naturschutz
Moderne Grundlagen der Gewässerökologie, effiziente Schutz- und Sanierungsmaßnahmen, aktuelle Gewässerbedrohungen.
Anmeldeschluss: 10.08.2016
 

31. August - 2. September 2016
Bishop Grosseteste University (BGU), Lincoln, England, UK
 

IAIA Special Symposium: Water and Impact Assessment – Investment, Infrastructure, Legacy
Impact Assessment (IA) applications in the water sector, such as water management, quality, drought, storage, transport, flood protection, abstraction, catchment/river/aquifer management; Consideration of ecosystem services; National models and regulatory framework.
Kontakt.
 

5. September 2016
Mo, 10:30 - 16:00 Uhr
Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
Schumannstr. 8
 

Besser heute als morgen, nur nicht von gestern: Mit visionärer Politik aus der Agrarkrise
Debatte mit Martin Häusling MEP und Robert Habeck MinSH über eine reformierte Agrarpolitik auf Bundes- und europäischer Ebene.
Infos: Ilka Dege, Tel.: (030) 227 70020.
 

5. - 6. September 2016
Mo. 15:30 - Di. 15:00 Uhr
Hotel Mercure, Hamm
 

Energieversorgung aus dezentralen Quellen
Seminar zu Energiepolitik, Energiespeicherung, Verbesserung Energieeffizienz
Kontakt:, Tel.: (02241) 246 - 4225
 

7. September 2016
Mi. 20:00 Uhr
Lichtspieltheater Wundervoll, Rostock
Friedrichstraße 23
 

Rivers and Tides
Andy Goldsworthy Film. Im Anschluss Gespräch mit Künstlerin Ines Diederich und mit Michael Bender. Kosten: 6 Euro.
Kontakt: Tel: (0381) 25 224 30
 

9. - 10. September 2016
Fr. 11:00 - Sa. 16:30 Uhr
Goslar
 

Crashkurs Rohstoffpolitik
Gezielt für MitarbeiterInnen, Mitglieder und Aktive aus politischen Parteien, Gewerkschaften und NGOs. Kosten: 80 Euro.
Teilnahmemöglichkeit nach Bewerbung bis 29.07.2016 an Power Shift, Tel.: (0160) 796 3155.
 

11. - 13. September 2016
Uni Hamburg
 

YOUMARES 17
Conference and Network meeting.
 

12. - 13. September 2016
Melia Hotel, Berlin
Friedrichstraße 103
 

15. Wasserwirtschaftliche Jahrestagung
 

13. - 14.September 2016
Di. 11:30 - Mi. 12:45 Uhr
BfG Bundesanstalt für Gewässerkunde, Koblenz
Am Mainzer Tor 1
 

Modellierung aktueller Fragestellungen zur Wassermengenbewirtschaftung an Bundeswasserstraßen
Wasserkraft, Trinkwasser, regionale Wasserbilanzen, amtliche Statistik, öffentliche Versorgung, Landwirtschaft, Modellierung, Szenarien, Berlin, bayerische Donau, Mittellandkanal West, Nord-Ostseekanal, Talsperren, Starkregenereignisse, Jeetzel Hitzacker. Kolloquium. Kosten: 40 Euro.
Anmeldeschluss: 26.08.2016, Infos
 

13. - 17. September 2016
Di. geschlossene Sitzungen und BBN
Di. 10:00 - 16:30 Uhr
Mi. 10:00 - 18:00 Uhr
Do. 9:00 - ca. 21:30 Uhr
Fr. 9:00 - 18:00 Uhr
Hochschule Magdeburg, Magdeburg
Breitscheidstr. 2
 

Deutscher Naturschutztag: Naturschutz und Landnutzung – Analysen, Diskussionen, zeitgemäße Lösungen.
Mehr Vielfalt in den Agrarlandschaften. Einführungssymposium und Eröffnungsveranstaltung Plenumsvortrag, u.a. Fachforum 4: Naturschutz und Bundeswasserstraßen. Offenes Forum Höhle und Karst.
Blaues Band, FV4-3 Flüsse und Auen, Abschlussveranstaltung
Infos
 

14. September 2016
Brüssel
 

Actions for Nature Conference – Vorankündigung
Debate on the enforcement and implementation of EU nature laws, ways to tackle the drivers of biodiversity loss and methods for scaling up financing to manage and restore Natura 2000 sites.
Infos folgen, Kontakt, Telefon: +32 (0) 2 289 1093 (policy).
 

14. - 15. September 2016
Hamburg
 

2nd European Dredging Summit
Nachhaltige Methoden, Hafenmanagement, Sedimentationsüberwachung, Küstenschutz, Lärmschutz (Unterwasser), Emissionsschutz zum Thema: Ausbaggerung.
Kosten: 1,495 Pfund (ex.VAT)
Information via E-Mail or Telephone: +44 (0) 203 141 0607
 

16. - 17. September 2016
Fr 13:30 - Sa. 13:00 Uhr
Evangelische Tagungsstätte, Hofgeismar
Gesundbrunnen 8
 

Wasser für die Landwirtschaft
Bedroht, bedrohlich, lebenswichtig. Weltweiter Wasserstress, Fachforen zu: TTIP vs. SDG, Wasserwirtschaft und Landwirtschaft, Klimawandel, ökologischer Landbau, wasserschonende Landwirtschaft, Wasser als weltweites Produktionsmittel. Podiumsdiskussion Wassermanagement und hessische Wasserwirtschaft.
Kosten: 99,50 Euro inklusive Vollverpflegung und EZ.
 

17. September 2016
Sachsen-Anhalt
 

Exkursionen im Rahmen des Deutschen Naturschutztags
Halb- und Ganztagsexkursionen in Sachsen-Anhalt (Harz, Mittlere Elbe, Untere Havel, Drömling, Oranienburger Heide).
Anmeldeschluss: 26.08.2016
 

17. - 22. September 2016
Amman (Jordan)
 

WASH in Emergencies 2016-2018
Regionale Workshops zur Vorbereitung von krisen- und katastrophalen Regionen (Zugang zu Trinkwasser, sanitäre Grundversorgung etc.)
 

21. - 22. September 2016
Mi 9:00 - Do 16:00 Uhr
Technische Uni Hamburg-Harburg, Gebäude K, R. 0506 Hamburg-Harburg
Denickestr. 15
 

28. Hamburger Kolloquium zur Abwasserwirtschaft
Novellierung der Klärschlammverordnung, Landwirtschaft und Wasserqualität, Gewässerschutz, Niederschlagswasser.
Tagungsgebühr: 210 Euro
Anmeldung bis zum 31.08.2016: www.gfeu.org unter "Anmeldung"
Kontakt: Frau Becker, Frau Petersen
 

21. - 23. September 2016
Krakow, Polen
 

International Conference: Towards the Best Practices of River Restoration and Maintenance
 

22. September 2016
Do. 11:00 Uhr - 16:30 Uhr
Bundesverkehrsministerium, Bonn
Robert-Schumann-Platz 1
 

34. Wasserwirtschaftsrechtlicher Gesprächskreis
Wasserstraßenverwaltung und Wasserrahmenrichtlinie – Auswirkungen der Föderalismusreform 2006 auf die ökologischen Zielvorgaben der WRRL.
Infos und Anmeldung
 

22. - 24. September 2016
Schwedt (Berlischky Pavillon), Criewen (Nationalparkzentrum)
 

Erhalt und Schutz von Auenlandschaften
Fluss-Auentagung im Nationalpark Unteres Odertal. Wissenschaftliche und praktische Beiträge zu Flüssen unterschiedlicher Größenordnungen und Austausch von multilateralen Erfahrungen.
Kosten: 40 Euro
 

25. - 29. September 2016
le Corum, Esplanade Charles de Gaulle, Montpellier (France)
 

43rd IAH Congress (International Association of Hydrogeologists)
Eight Topics concerning Groundwater related Issues, such as Conceptual Models, Tools and Methods, Management and Economics, Education and Training.
For Registration see Hompage, for Information E-Mail or Telephone: Phone: +33 4 67 61 66 65.
 

27.September 2016
Mo. 10:00 - 21:00 Uhr
Uni Hohenheim, Stuttgart
 

Food Security and Nutrition in the context of the 2030 Agenda: Science and Knowledge for Action
Eight Topics concerning Groundwater related Issues, such as Conceptual Models, Tools and Methods, Management and Economics, Education and Training.
Knowledge gaps, research for action, evidence based knowldge, HLPE-Report
 

27. September 2016
The Royal Society of Chemistry, London W1J 0BD
 

New Developments in Sustainable Phosphorus Management
New developments and emerging issues in the field of sustainable P management. The programme will give the latest EU and UK policy background and explore the new catchment-based approaches to managing agricultural P.
Cost 216.00 Pounds
 

27. - 28. September 2016
Bonn
 

DWA-Bundestagung: saubere Gewässer, Hochwasser, Personalstrategien
Tagungsgebühr: 390 Euro
Barbara Sundermeyer-Kirstein, Tel.: 02242 872-181
 

29. September 2016
Camp Reinsehlen, Schneverdingen
 

Grundlagen und Maßnahmen der Sanierung und Restaurierung von Seen
Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz.
Teilnahmegebühr: 85 Euro
 

5. - 9. Oktober 2016
Zingst, Stralsund u.a.
 

Darßer NaturfilmFestival
 

6. - 7. Oktober 2016
Do 9:30 - Fr 13:30
TU Dresden, Neubau Chemische Institute-Hydrowissenschaften, Dresden,
Bergstr. 66
 

Die Elbe und ihre urban beeinflussten Gewässer
Magdeburger Gewässerschutzseminar 2016. Nutzungsansprüche; Extremereignisse; Neuartige Mikroschadstoffe; Erheblich veränderte und künstliche Gewässer; Fachexkursionen.
Tagungsgebühr: 250 Euro
Anmeldung bis 31.07.
 

9. - 14. Oktober 2016
Brisbane, Australien
 

IWA World Water Congress & Exhibition
The IWA World Water Congress & Exhibition 2016 will cover 5 Programme themes: Cities, Utilities and Industries Leading Change; Re-Charting the Course of Water Resources; Enabling Progress with Good Governance, Sustainable Finance and ICT; Water Quality, Safety and Human Health and Water and Wastewater Processes and Treatments
Kosten: zwischen 400 - 1125 Euro
 

10. - 14. Oktober 2016
Yangon (Myanmar)
 

WASH in Emergencies 2016-2018
Regionale Workshops zur Vorbereitung von krisen- und katastrophalen Regionen (Zugang zu Trinkwasser, sanitäre Grundversorgung etc.)
 

13. Oktober 2016
Do. 8:30 - 16:20 Uhr
Hörsaal SN 19.1, TU Braunschweig
Pockelstraße 4
 

WRRL – Bedeutung der Morphodynamik für den guten ökologischen Zustand
Gewässermorphologie, Wasserbau, Auen- und Hochwasserdynamik in Bezug auf die Umsetzung der WRRL. Kosten: 50 Euro.
Anmeldeschluss: 13.09.2016. unter wasserbaukolloquium@tu-bs.de
Kontakt: Dr. Francisco Nún~ez-González
 

26. - 27. Oktober 2016
Camp Reinsehlen, Schneverdingen
 

Strukturvielfalt in und an Still- und Kleingewässern – Möglichkeiten der Kompensation
Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz. Teilnahmegebühr: 160 Euro
 

27. - 28. Oktober 2016
Dortmund
 

10. Bundesweiter Fortbildungs- und Netzwerkkongress für lokales Nachhaltigkeitsmanagement
 

1. - 3. November 2016
Telford International Centre, Telford,Shropshire, TF3 4JH, England
 

IWA Specialist Conference
3rd International Water Association New Developments in IT & Water Announcement.
 

2. - 3. November 2016
Telford International Centre, Telford,Shropshire, TF3 4JH, England
 

WWEM 2016
7th International Conference and Exhibition on Water, Wastewater & Environ-mental Monitoring.
Bei Anmeldung vor dem 1. November 2016: Eintritt kostenlos.
 

8. November 2016
Di. 9:30 - 16:30 Uhr
Camp Reinsehlen, Schneverdingen
 

Grundwasser ein unsichtbarer Rohstoff
Grundwasserdargebot und -inanspruchnahme, mittel- und langfristige Perspektiven der Versorgungssicherheit, Grundwassermessnetzkonzept 2016-2021.
21. Gewässersymposium des LUNG
 

9. - 10. November 2016
Ludwig-Erhard-Haus, Berlin
Fasanenstr. 85
 

3. Europäisches Ressourcen-Forum
European platform for the discussion of the issue of sustainable resource use by focusing on the political and scientific debate.
 

10. - 11. November 2016
Veranstaltungssaal der Universitätsbibliothek, Leipzig
Beethovenstraße 6
 

"Neues Wasser auf alten Wegen – Schon im Fluss?" – Fachtagung zur Fluss- und Auenrenaturierung
Zwischenbilanz nach 4-jähriger Projektlaufzeit "Lebendige Luppe – Wertvolle Vielfalt erhalten" – Fortschritte, Probleme, Diskussion.
Infos, 0341-86967550
 

11. November 2016
Ludwig-Erhard-Haus, Berlin
Fasanenstr. 85
 

3. Nationales Ressourcen-Forum (NRF 2016)
Plattform für die wissenschaftliche und politische Debatte des Themas Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz in Deutschland.
 

30. November 2016
Die Viehhalle, Güstrow
Speicherstraße 11
 

Strukturelemente auf dem Ackerland
Ökosystemdienstleistungen von Gewässererosionsstreifen, Blühstreifen, Erosionsschutzstreifen; Erhalt, Anlage und Pflege von Flurgehölzen; Landschaftselemente im Biotopverbund; Fördermöglichkeiten inkl. Greening. Reihe Agrarumweltmaßnahmen.
 

28. - 31. März 2017
Messe, Berlin
Messedamm 22
 

WASSER BERLIN INTERNATIONAL – Fachmesse und Kongress für die Wasserwirtschaft
Erfahrungs- und Informationsaustausch, Erfolge und Erfolgsfaktoren von Gewässerentwicklungsmaßnahmen, Hemmnisse für eine erfolgreiche Maßnahmenplanung und -umsetzung, Nutzung von Synergien zu anderen Rechtsvorschriften
 

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Netzwerk UNSER Wasser / DNR-Gesprächskreis Wasser / FUE - AK Wasser / Havelbündnis:

Michael Bender,
GRÜNE LIGA e.V., Bundeskontaktstelle Wasser,
Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin
Tel.: 030.40 39 35 30, Fax: 030.204 44 68
E-Mail: wasser@grueneliga.de
Internet: http://www.grueneliga.de/

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