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BDEW kritisiert Landwirtschaftspolitik der Bundesregierung

Die Klage der EU-Kommission gegen Deutschland war auch für die deutsche Wasserwirtschaft keine Überraschung, sondern eine folgerichtige Entscheidung. "Die Nitratbelastung der Gewässer und Böden in Deutschland stellt seit Jahren eines der größten Probleme der Wasserwirtschaft dar. Es war absehbar, dass die EU-Kommission irgendwann klagen würde", so Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und begrüßte die Entscheidung der Kommission. "Die Nichteinhaltung der EU-Stickstoffobergrenze, die Nichteinhaltung des 50 Milligramm pro Liter Nitratwertes im Grund- und Oberflächenwasser und ständig steigende Belastungen im Trinkwasser dürfen nicht länger als Lappalie abgetan werde", so der BDEW und kritisiert weiter: "Auch die aktuelle Fassung des Gesetzesentwurfes des Landwirtschaftsministeriums reicht nicht aus, um einen wirksamen Schutz für die Gewässer herzustellen." Hier geht es zur Meldung.

Genehmigung für Vattenfalls Tagebau-Flutung verzögert sich

Das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) in Cottbus kündigte an, im zweiten Quartal 2016 eine erneute öffentliche Auslegung überarbeiteter Antragsunterlagen durchzuführen, nachdem bereits bei der ersten Öffentlichkeitsbeteiligung Anfang 2015 massive Bedenken zu Folgeschäden des Bergbaus und zur Übernahme der Kosten geäußert wurden. "Offensichtlich haben die Einwendungen der Umweltverbände, Anwohner und der Spreewälder Tourismuswirtschaft so viele Schwachstellen der bisherigen Planung aufgezeigt, dass wesentliche Änderungen nötig wurden. Wir befürchten als Spätfolgen des Bergbaus beispielsweise eine Gefährdung des Biosphärenreservates Spreewald durch Eisenbelastung aus dem Kippenwasser sowie eine weitere Erhöhung der Sulfatbelastung der Spree durch den See", sagt René Schuster von der GRÜNE LIGA. "Es ist zudem völlig unklar, ob die Rückstellungen des Bergbauunternehmens für die langfristigen Folgeschäden ausreichen, weil es keine Transparenz darüber gibt, wie sie errechnet werden", so Schuster weiter. Die Kritik am Flutungsprojekt ist hier zusammengefasst.

Wasser: Kommission verklagt Deutschland vor dem Gerichtshof der EU wegen Gewässerverunreinigung durch Nitrat

Die Europäische Kommission verklagt Deutschland vor dem Gerichtshof der EU, weil es versäumt hat, strengere Maßnahmen gegen die Gewässerverunreinigung durch Nitrat zu ergreifen. Nitrat ist für das Wachstum von Pflanzen von entscheidender Bedeutung und wird häufig als Düngemittel eingesetzt. Allerdings führen überhöhte Mengen zu starken Wasserverunreinigungen – mit entsprechenden Folgen für die menschliche Gesundheit, die Wirtschaft und die Umwelt. Der heutige Beschluss folgt auf eine mit Gründen versehene Stellungnahme, die den deutschen Behörden im Juli 2014 übermittelt wurde. Die von Deutschland zuletzt im Jahr 2012 übermittelten Zahlen sowie mehrere Berichte deutscher Behörden aus jüngster Zeit zeigen eine wachsende Nitratverunreinigung des Grundwassers und der Oberflächengewässer, einschließlich der Ostsee. Trotz dieser Entwicklungen hat Deutschland keine hinreichenden Zusatzmaßnahmen getroffen, um die Nitratverunreinigung wirksam zu bekämpfen und seine einschlägigen Rechtsvorschriften entsprechend den für Nitrat geltenden EU-Vorschriften zu überarbeiten (Richtlinie 91/676/EWG des Rates). Da die Kommission der Auffassung ist, dass die Verunreinigung der Gewässer durch Nitrat auch im Rahmen der laufenden Überarbeitung des nationalen Aktionsprogramms nicht ausreichend angegangen wird, hat sie beschlossen, Deutschland vor dem Gerichtshof der EU zu verklagen.

Hintergrund
Die Nitratrichtlinie (Richtlinie 91/676/EWG des Rates vom 12. Dezember 1991) hat zum Ziel, die Wasserqualität in Europa zu verbessern, indem die Verunreinigung von Grund- und Oberflächenwasser durch Nitrat aus landwirtschaftlichen Quellen verhindert und der Einsatz beispielhafter landwirtschaftlicher Verfahren gefördert wird. Die Mitgliedstaaten müssen ihre Gewässer überwachen und jene bestimmen, die durch Verschmutzung bedroht sind. Des Weiteren müssen sie geeignete Aktionsprogramme einrichten, um derartige Verunreinigungen zu verhindern und zu verringern. Die Richtlinie stellt einen wesentlichen Bestandteil der Wasserrahmenrichtlinie (Richtlinie 2000/60/EG) dar und ist eines der Schlüsselinstrumente für den Schutz der Gewässer vor Belastungen durch die Landwirtschaft. Überhöhte Nitratwerte können das Süßwasser und die Meeresumwelt schädigen, indem sie Algenwachstum begünstigen und dadurch anderes Leben ersticken. Dieser als Eutrophierung bezeichnete Prozess hat eine gravierende Verschlechterung der Wasserqualität und einen Verlust an biologischer Vielfalt zur Folge. Eine Nitratkonzentration von über 50 Milligramm pro Liter kann erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung, insbesondere auf schwangere Frauen und Kleinkinder, haben. Die Entfernung von Nitrat aus Trinkwasser ist sehr kostspielig; sie wird vor allem durch Haushalte und Behörden finanziert.
Weitere Informationen:
- ausführliche Darstellung der wichtigsten Beschlüsse in Vertragsverletzungsverfahren im April 2016: MEMO/16/1452
- zu Vertragsverletzungsverfahren im Bereich Umwelt
- Vertragsverletzungsverfahren allgemein: MEMO/12/12
- Informationen über Vertragsverletzungsverfahren

Priesmeier: Strafzahlungen in dreistelliger Millionenhöhe drohen – Deutschland braucht endlich ein wirksames Düngerecht
Heute hat die EU-Kommission offiziell Klage gegen Deutschland vor dem EU Gerichtshof wegen des langjährigen Verstoßes gegen die EU-Nitratrichtlinie erhoben. Die EU-Nitratrichtlinie ist ein wichtiger Baustein der EU-Wasserrahmenrichtlinie. "Leider hat mich die EU heute in meinen Forderungen bestätigt: Wertvolle Zeit ist ungenutzt ins Land gegangen mit dem Ergebnis, dass uns nun Strafzahlungen von rund einer Viertel Millionen Euro pro Tag drohen! Im schlimmsten Fall bedeutet das für den Steuerzahler, dass er für mehrere hundert Millionen Euro Strafe aufkommen müsste! Das Bundeslandwirtschaftsministerium und die CDU/CSU müssen nun endlich bei der Novellierung des Düngerechts einen Gang zulegen. Es darf nicht dazu kommen, dass am Ende die EU-Gerichte vorgeben, was zu tun ist. Wir brauchen endlich wirksame Regelungen und Maßnahmen, die EU-konform sind. Es führt kein Weg an der Einführung einer flächenbezogenen Hoftorbilanz vorbei, um realistische Daten zu sammeln und wirksame Maßnahmen ergreifen zu können. Auch müssen diese unsinnigen Vorschläge wie die pauschalisierte Anrechenbarkeit von Futterverlusten ganz schnell wieder verschwinden, wenn wir nicht den letzten Kredit bei der EU verspielen wollen. Daher müssen wir jetzt alle EU-Vorgaben zu Nitrat, Phosphat und Ammoniak mit einbeziehen, damit die Landwirte auch Planungssicherheit erhalten. Die Zeit der Spielchen ist vorbei und wir können nicht alle Jahre wieder das Düngerecht aufmachen", so der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Dr. Wilhelm Priesmeier. Die Mitteilung der EU-Kommission finden Sie hier.

Umweltverbände und Sachverständigenräte fordern strengere Düngeverordnung
Mit zehn Forderungen zur aktuellen Novelle der Düngeverordnung appellieren bereits im Oktober 2014 der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Greenpeace, GRÜNE LIGA, Naturschutzbund Deutschland (NABU), WWF Deutschland und der Deutsche Naturschutzring (DNR) an die Bundesregierung, die Nitrat- und Phosphatbelastung zu minimieren. Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) geht in seinem Sondergutachten "Stickstoff: Lösungsstrategien für ein drängendes Umweltproblem" (2015) davon aus, dass mindestens eine Halbierung der Stickstoffeinträge in Deutschland und der EU notwendig wäre, um nationale und internationale Umweltqualitätsziele zu erreichen. Es besteht daher gerade im Hauptverursachersektor Landwirtschaft ein immenser Handlungsbedarf. In einem gemeinsamen mit dem Wissenschaftlichen Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) und dem Wissenschaftlicher Beirat für Düngungsfragen (WBD) verfassten offenen Brief werden die aktuellen Defizite des Düngerechts aufgelistet. Während in der Wasserwirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten immense Erfolge bei der Reduktion der Nährstoffeinträge in die Gewässer erzielt wurden (unter anderem Umsetzung der Kommunalabwasser-RL), hält im Landwirtschaftssektor die Überdüngung von Natur und Landschaft quasi ungebremst an – und nimmt aktuell sogar wieder zu! "Ein guter Weg, die sich in der Gesundheits- und Sterbestatistik wiederspiegelnde Ammoniakemission aus der Landwirtschaft zu reduzieren wäre, bei der Gülleausbringung die Einarbeitungszeit in den Boden auf eine statt vier Stunden zu verkürzen. Diese relativ einfache und kostengünstige Maßnahme sollte in der Novelle der Düngeverordnung verankert werden." fasst Michael Bender, Leiter der GRÜNE-LIGA-Bundeskontaktstelle Wasser die Ergebnisse eines Fachgesprächs vom 17. März zusammen. "Neben der verpflichtenden Einführung der Hoftorbilanz zur Nährstoffbilanzierung im Düngegesetz muss bei der Phosphatdüngung auch die Verfügbarkeit im Boden und beim Stickstoff der Herbst-Nmin-gehalt berücksichtigt werden, um die gnadenlose Überdüngung einzugrenzen. Dazu sind dann nicht nur ordnungsrechtlich bewehrte Regelungen notwendig, sondern auch eine Verwaltung, die entsprechende Kontrollen durchführt." Vorträge und Programm von Fachgespräch und Podiumsdiskussion finden Sie auf der wrrl-info.de-Website.

LandInForm: Festakt "Bodensee – Lebendiger See 2016"

45 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz versammelten sich am 18. April in Friedrichshafen, um über Erfolge und aktuelle Herausforderungen am Bodensee zu diskutieren. Am 22. März, dem Weltwassertag, wurde der Bodensee zum "Lebendigen See 2016" durch das Netzwerk Lebendige Seen Deutschland ernannt. "Die Bodenseeregion hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Modellregion für nachhaltiges Wirtschaften entwickelt", so Marion Hammerl, die Präsidentin des Global Nature Fund. Das klare Wasser, eine große Artenvielfalt und eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch gehören heute zum Bodensee dazu. Der See versorgt rund 4,5 Millionen Menschen mit Trinkwasser, lockt mit seinen Natur- und Kulturschätzen jährlich viele Millionen Touristen und entwickelt sich konsequent zu einer nachhaltigen Modellregion auch dank der wachsenden Anzahl an Initiativen für umweltverträglichen Tourismus, ökologische Landwirtschaft und Bioenergie. Dies gibt es nicht umsonst. Bis in die 80er Jahre war der See durch die dauerhafte Nährstoffanreicherung als "stark verschmutztes" Gewässer klassifiziert, mit stinkenden Algenrasen im Sommer. Mehr als 3,5 Milliarden Euro wurden in den Bau von Kläranlagen investiert und eine konsequente und erfolgreiche internationale Politik zur Verbesserung der Wasserqualität umgesetzt. Das "Schwäbische Meer" steht heute vor weiteren Herausforderungen. Grenzüberschreitende Raumplanung und Reduzierung der Flächeninanspruchnahme in der dicht besiedelten Region, Naturschutz und umweltfreundliche Mobilität, erhebliche Belastungen des Sees durch zahlreiche Touristen und Tagesausflügler während der Hochsaison: Das sind einige der Aufgaben, für die eine Lösung noch gefunden werden muss. Auch die Auswirkungen des globalen Klimawandels sind am und im Bodensee spürbar und werden zukünftig nicht ohne Auswirkung auf die Wasserqualität und die vielseitige Nutzung bleiben. Weitere Informationen zum Netzwerk Lebendige Seen Deutschland finden sie auf der WRRL-Info-Seite.

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Termine

Kurz- bis mittelfristig anstehende WRRL-Fristen sind blau gekennzeichnet.
WRRL-Termine der GRÜNEN LIGA sind grün markiert.
Längerfristige Termine.

2005 - 2015

UN-Wasserdekade
 

17. - 20. Mai 2016
Hotel Mercure, Potsdam
Lange Brücke
 

Society Wetland Scientists Meeting
Knowledge transfer, conservation conflicts and restauration management. Society of Wetland Scientists, 11th Annual SWS European Chapter Meeting.
Weitere Informationen und Kontakt per E-Mail.
 

26. Mai 2016
Do, 9:30 - 16:30 Uhr
Forum Alstertal , Hamburg-Poppenbüttel
Kritenbarg 18
 

Leben im Gewässerkorridor – Gewässerschutztagung des Projekts "Lebendige Alster"
ökologische Rahmenbedingungen und Aktivitäten an der Alster und ihrer Nebengewässer in Hamburg und Erfahrungen aus Gewässerprojekten in anderen Städten.
Tagungsgebühr: 20 Euro
Anmeldumg per E-Mail.
 

27. Mai 2016
Fr. 16:00 - 17:45 Uhr
GLS Bank Hamburg, Hamburg
Düsternstraße 10
 

"Leben in und an den Hamburger Fleeten": Vorstellung einer Ideenstudie zur Aufwertung des Lebensraumkorridors Alster-Elbe
Exkursion zur Gewässerschutztagung. Vorstellung der ersten geplanten Pilotmaßnahme zur ökologischen Aufwertung der Fleete und Kanäle zwischen Außenalster und Elbe ein. Kostenfrei.
Anmeldung per E-Mail.
 

30. Mai - 3. Juni 2016
Messe, München
 

IFAT – Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft
Wassergewinnung und -nutzung, Wasser- und Abwasserbehandlung, Wasserverteilung und Kanalisation, Küsten-, Hochwasser- und Gewässerschutz, Mess-, Regel- und Labortechnik, Dienstleistungen; Wissenschaft, Forschung, Technologietransfer, Recycling und Kommunaltechnik
 

30. Mai - 3. Juni 2016
Brüssel
 

GREEN WEEK 2016. Investing for a greener future.
Veranstalter: EU-Kommission.
 

31. Mai 2016
Di. 16:00 Uhr
Kanzlei KDU, Koblenz
Hohenzollernstr. 34
 

Vergaberechtliche Fragen interkommunaler Kooperationen und Inhouse-Geschäfte in der Wasserwirtschaft
Referent: Prof. Dr. Jan Ziekow, Universität Speyer33. Wasserwirtschaftlicher Gesprächskreis. Teilnahme ist kostenlos.
Im Anschluss findet ein Imbiss statt.
Anmeldung online.
 

1. - 2. Juni 2016
Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege, Landshut
 

Gestaltung und Pflege von Hochwasserdeichen
Veranstalter: Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege. Kostenpflichtige Veranstaltung.
 

5. Juni 2016
So. 11 - 19 Uhr
Brandenburger Tor, Berlin
 

Umweltfestival der GRÜNEN LIGA Berlin
Das diesjährige Umweltfestival steht im Zeichen des nachhaltig praktikablen Alltags.
 

7. - 8. Juni 2016
Schloss Bellevue, Berlin
 

Woche der Umwelt
 

8. Juni 2016
Mi. 9:30 - 15:30 Uhr
Kiel
 

GRÜNE-LIGA-Seminar "Guter Zustand und klares Wasser? Was tun angesichts der Überdüngung der Flüsse und Meere?"
Themen des Seminars sind die Wasserrahmenrichtlinie - Strategien für den zweiten Bewirtschaftungsplan und der Meeresschutz durch Nährstoffminderung an Land.
 

8. - 9. Juni 2016
STATION-Berlin
 

Change – BDEW-Kongress 2016
Informationen: per E-Mail oder per Telefon: 030.2844.94-221.
Teilnahmekosten: 2730 Euro.
 

9. - 11. Juni 2016
Schloß Montfort, Langenargen am Bodensee Hamburg
 

Tagung des Wasserwirtschaftsverbandes Baden-Württemberg – Gemeinsame Wasserwirtschaft am Beispiel der Region Bodensee
Wasserwirtschaftstagung mit Mitgliederversammlung und Neuwahlen; 200 Euro.
Do nur für Mitglieder, Fr u Sa für Mitglieder und Gäste.
Anmeldung und Programm.
 

17. Juni 2016
Fr. 9:30 - 17:45 Uhr
Mercure Dortmund Kongresscentrum Westfalenhallen, Dortmund
Strobelallee 45
 

Notunterkünfte in Deutschland – Herausforderungen in der Trinkwasserinstillation
Wie können die Nutzer der Trinkwasser-Installation über den ordnungsgemäßen Gebrauch informiert werden? Und welche kulturell bedingten Anforderungen sind dabei zu berücksichtigen? Fragen- und Diskussionsrunden.
Teilnahmekosten: 590 Euro.
 

21. - 22. Juni 2016
Umweltbundesamt, Berlin
Bismarckplatz 1
 

European Conference on Plastics in Freshwater Environments
Sources and Sinks, Environmental Concern, Risk Perception, Management Options.
 

21. - 23. Juni 2016
Diamant Building, Brüssel
80 Bd. A. Reyers
 

Water-Smart! European Solutions for a water smart society
Water Innovation Europe.
Registration
 

22. - 23. Juni 2016
Ort auf Anfrage
 

Moorschutz in Niedersachsen – Ein Erfahrungsaustausch
Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz.
Gebühr: 160 Euro
 

28. - 29. Juni 2016
Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau
Wörlitzer Platz 1
 

Water Quality in a Changing World
Drivers of Change; Responces and Adaptation. 7 Water Research Horizon Conference (Auswirkungen des globalen Wandels auf die Wasserqualität und auf aquatische Systeme sowie Möglichkeiten der Anpassung)
 

3. Juli 2016
So. Start: ca. 14:30 Spreekanal
Berlin-Mitte
zwischen Bode Museum und Schlossbrücke
 

2. Berliner Flussbad Pokal
Schwimmwettbewerb entlang des Kupfergrabens, saubere Spree im Zentrum Berlins; Gewässerschutz.
Start: südliche Monbijou-Brücke.
Anmeldung online.
 

4. - 9. Juli 2016
Central European University, Ungarn
Nádor u. 9
 

Geospatial Technologies and Remote Sensing for Monitoring Sustainable Development Goals
This course is part of a series of "Bridging ICTs and the Environment" workshops that aim to address that gap: providing inservice education and professional training for environmental decisionmakers and practitioners, who are in a position to greatly benefit from this data revolution to better shape management strategies and to make more informed, datadriven decisions.
 

6. Juli 2016
Mi. 09:00 - 16:00 Uhr
Ferienland Salem, Malchin OT Salem
Am Hafen 1
 

Geschützte Lebensraumtypen und Arten: Moore
Geobotanische Differenzierung und Typisierung von Mooren, Bewirtschaftung und Pflege von Mooren, Exkursion ins FFH-Gebiet Malchiner See. Reihe Natura 2000.
 

6. - 12. Juli 2016
Berlin
 

Youth River Action Camp
Unter dem Motto "Sensing the City, Sensing Water 2016!" findet das Youth River Action Camp in Berlin statt. Wasserschutzinteressierte Jugendliche aus aller Welt treffen zum gemeinsamen Planen und öffentlichen Diskutieren aufeinander. Updates: Facebook, Blog (ca. ab Mitte Mai); Eintragen für den Newsletter; Hauptkontakt zum Camp.
Weitere Informationen: Bewerbungsvoraussetzungen
 

6. - 7. Juli 2016
Mi. 10:00 - Do. 14:00 Uhr
QGreenhotel by Meliá, Frankfurt am Main
Katharinenkreisel (Opelrondell)
 

Crash-Kurs Wasserrecht
Das Seminar vom VDI Wissensforum gibt einen Überblick über die wesentlichen aktuellen gesetzlichen Anforderungen, die an Unternehmen als Gewässerbenutzer, Direkt- oder Indirekteinleiter gestellt werden.
Teilnahmekosten: 1.220 Euro.
 

11. - 13. Juli 2016
Universität Trier, Campus I, Trier
 

7. Trierer Summerschool
Weiterbildungsveranstaltung mit dem Thema Wasserwirtschaftsrecht für Juristen und Techniker.
Anmeldung: per E-Mail
 

11. - 13. Juli 2016
täglich 9:30 - 17:30 Uhr
Sands Expo and Convention Centre Marina Bay Sands, Singapore
10 Bayfront Avenue
 

Water Expo City Solutions Singapore
The Water Expo at City Solutions Singapore brings together the most elusive and exceptional solutions and technologies for smart nations and urban environments.
 

11. - 15. Juli 2016
Central European University, Budapest
Nádor u. 9
 

Innovations in Disaster Risk Reduction 2016
Program themes will include ICTs for DRR, innovations in climate risk management (CRM) and disaster preparedness and response, smart cities, and integration of relevant innovative solutions into sectoral and municipal development. A range of technologies will be presented including remote sensing, Geographic Information Systems (GIS), big data, citizen science, mobile technologies, data portals, and more.
 

17. - 22. Juli 2016
Internationale Naturschutzakademie, Bundesamt für Naturschutz, Insel Vilm – Putbus
 

Biodiversity Conservation for human wellbeing
Seminarsprache Englisch.
Informationen, Kontakt und Anmeldung.
 

24. - 29. Juli 2016
Internationale Naturschutzakademie, Bundesamt für Naturschutz, Insel Vilm – Putbus
 

Marine biodiversity conservation and fisheries management: Exploring options for enhanced integration
Seminarsprache Englisch.
Informationen, Kontakt und Anmeldung.
 

23. August 2016
Freising
 

From planning to practice – challenges of river revitalization Stakeholder-workshop at the SER Conference 2016
Veranstalter: Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege. Kostenpflichtige Veranstaltung.
 

12. - 13. September 2016
Melia Hotel, Berlin
Friedrichstraße 103
 

15. Wasserwirtschaftliche Jahrestagung
 

13. - 17. September 2016
Hochschule Magdeburg, Magdeburg
 

Deutscher Naturschutztag
Naturschutz und Landnutzung – Analysen, Diskussionen, zeitgemäße Lösungen.
Fachforum 4: Naturschutz und Bundeswasserstraßen.
 

14. - 15. September 2016
Hamburg
 

2nd European Dredging Summit
The Summit will provide practical solutions from expert dredging experiences with discussions centred around indispensable dredging strategies for efficient operational management and project success.
Cost: 1,495 Pfund (ex.VAT)
Information via E-Mail or Telephone: +44 (0) 203 141 0607
 

21. - 23. September 2016
Krakow, Polen
 

International Conference: Towards the Best Practices of River Restoration and Maintenance
 

25. - 29. September 2016
le Corum, Esplanade Charles de Gaulle, Montpellier (France)
 

43rd IAH Congress (International Association of Hydrogeologists)
Eight Topics concerning Groundwater related Issues, such as Conceptual Models, Tools and Methods, Management and Economics, Education and Training.
For Registration see Hompage, for Information E-Mail or Telephone: Phone: +33 4 67 61 66 65.
 

29. September 2016
Camp Reinsehlen, Schneverdingen
 

Grundlagen und Maßnahmen der Sanierung und Restaurierung von Seen
Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz.
Teilnahmegebühr: 85 Euro
 

6. - 7. Oktober 2016
Dresden
 

Die Elbe und ihre urban beeinflussten Gewässer
Magdeburger Gewässerschutzseminar 2016
Anmeldung
 

9. - 13. Oktober 2016
Brisbane, Australien
 

IWA World Water Congress & Exhibition
The IWA World Water Congress & Exhibition 2016 will cover 5 Programme themes: Cities, Utilities and Industries Leading Change; Re-Charting the Course of Water Resources; Enabling Progress with Good Governance, Sustainable Finance and ICT; Water Quality, Safety and Human Health and Water and Wastewater Processes and Treatments
kostenpflichtige Veranstaltung
 

26. - 27. Oktober 2016
Camp Reinsehlen, Schneverdingen
 

Strukturvielfalt in und an Still- und Kleingewässern – Möglichkeiten der Kompensation
Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz. Teilnahmegebühr: 160 Euro
 

8. November 2016
Di. 9:30 - 16:30 Uhr
Camp Reinsehlen, Schneverdingen
 

Grundwasser ein unsichtbarer Rohstoff
Grundwasserdargebot und -inanspruchnahme, mittel- und langfristige Perspektiven der Versorgungssicherheit, Grundwassermessnetzkonzept 2016-2021.
21. Gewässersymposium des LUNG
 

30. November 2016
Die Viehhalle, Güstrow
Speicherstraße 11
 

Strukturelemente auf dem Ackerland
Ökosystemdienstleistungen von Gewässererosionsstreifen, Blühstreifen, Erosionsschutzstreifen; Erhalt, Anlage und Pflege von Flurgehölzen; Landschaftselemente im Biotopverbund; Fördermöglichkeiten inkl. Greening. Reihe Agrarumweltmaßnahmen.
 

28. - 31. März 2017
Messe, Berlin
Messedamm 22
 

WASSER BERLIN INTERNATIONAL – Fachmesse und Kongress für die Wasserwirtschaft
Erfahrungs- und Informationsaustausch, Erfolge und Erfolgsfaktoren von Gewässerentwicklungsmaßnahmen, Hemmnisse für eine erfolgreiche Maßnahmenplanung und -umsetzung, Nutzung von Synergien zu anderen Rechtsvorschriften
 

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Netzwerk UNSER Wasser / DNR-Gesprächskreis Wasser / FUE - AK Wasser / Havelbündnis:

Michael Bender,
GRÜNE LIGA e.V., Bundeskontaktstelle Wasser,
Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin
Tel.: 030.40 39 35 30, Fax: 030.204 44 68
E-Mail: wasser@grueneliga.de
Internet: http://www.grueneliga.de/

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