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Das Programm und die Vorträge zum Seminar "Schadstoffe und Wasserrahmenrichtlinie" am 12. Oktober 2017 in Berlin finden Sie hier.


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Flussfilmfest München am 17.-18. Februar 2018 im Gasteig

Am 17./18. Februar 2018 veranstalten die Organisationen GRÜNE LIGA, Stiftung Living Rivers und WWF Deutschland (im Rahmen des Hotspot-Projekts "Alpenflusslandschaften") das FLUSSFILMFEST MÜNCHEN im Kulturzentrum Gasteig (Rosenheimer Str. 5, München). Das Filmfest zeigt das Element Wasser in all seinen Facetten. Wie das Wasser selbst sind auch Flüsse Inbegriff des Lebendigen. Flüsse sind die artenreichsten Lebensräume an Land, und sie gehören zu den dynamischsten und berauschendsten Landschaften der Erde – in Europa wie auf allen anderen Kontinenten. Das Flussfilmfest ruft zum Umdenken auf. Wir zeigen die Schönheit der Natur unter und über der Wasseroberfläche, ihre Faszination und ihre Gefährdung bei uns, aber auch in anderen Erdteilen. Wir zeigen, wofür es sich einzutreten lohnt. Wir lassen uns berichten, wie Staumauern eingerissen, Auen wieder angebunden und zerstörerische Projekte verhindert wurden, aber auch, wo derzeit die Gefahr besteht, die letzten Wildflusslandschaften zu zerstören. Wir rufen dazu auf, Europas letzte Wildflüsse wild zu erhalten. Lassen Sie sich begeistern von unserem blauen Planeten und diskutieren Sie mit uns, wie unsere Naturschutz- und Energiepolitik angesichts der großen Herausforderungen zukünftig gestaltet werden sollte. Sichern Sie sich jetzt ihre Tickets und Platzreservierungen unter München Ticket.
Das Flussfilmfest im Netz ist hier und hier zu finden. Das vollständige Programm des Flussfilmfests finden Sie hier.

Source2Sea: Sup–Surfen gegen den Plastikmüll

Merijn Tinga ist als Plastic Soup Surfer mit spektakulären Aktionen im Kampf gegen die Vermüllung der Flüsse und Meere im Einsatz. Im Sommer 2017 paddelte er mehrere Wochen den gesamten Rhein hinab – auf einem Stand-Up-Paddle-Board, das aus aufgelesenem Plastikmüll gebaut wurde. Tingas Aktionen sind kein Selbstzweck, sondern mit umweltpolitischen Initiativen verbunden: Die Geschäftsführer von Plastikherstellern, deren Müll er auf seiner Reise aufgelesen hat, erhalten per Gerichtsvollzieher eine offizielle Benachrichtigung, dass ihre Produkte Umweltschäden verursachen. Ein wirkungsvolles Druckmittel und eine Kampagne, die man mit einem eigenen Beitrag hier unterstützen kann.
In seiner 50-minütigen Dokumentation FROM SOURCE TO SEA folgt Regisseur Eelke Dekker dem Plastic Soup Surfer auf seiner Rheinexpedition. Der Film wurde auf dem FLUSSFILMFEST BERLIN am 20. Januar 2018 im englischen Original mit deutschen Untertiteln uraufgeführt. Die Premiere in den Niederlanden fand am 30. Januar statt. Auf dem Flussfilmfest München wird am 18. Februar 2018 der Trailer zum Film gezeigt.

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